Wohnzimmerprobe?! Warum nicht?

Ein Hoch auf die moderne Technik. Auch wenn wir uns rein musikalisch auf die 80er eingeschossen haben, leben wir nicht hinterm Mond. Der Einsatz von neuester Technik ermöglicht Proben ganz ohne Lautsprecher. Die Töne wandern von Mikrofon, Bass, Gitarre und E-Drum direkt in unseren In-Ear-Monitoren. Das sind quasi kleine Musikanlagen – eben nur direkt ins Ohr.

Für Außenstehende, die keinen Zugriff zu Kopfhörern haben, klingt die Kakophonie aus Schlagzeugsticks auf Gummipads und Gesang wie unter der Dusche dann sicherlich etwas eigenartig. Aber der Zweck heiligt die Mittel, und – viel wichtiger – wir verkraften diverse Blicke von Familienmitgliedern, die beim Cola aus dem Kühlschrank holen etwas verdutzt an uns vorbeischleichen bisher ganz gut ;).

Auf jeden Fall sind die Proben enorm effektiv. Alleine heute haben wir weitere 10 neue Songs durchgeprobt, sodass wir schon jetzt, vor dem ersten großen Gig dieses Jahr, auf ein Repertoire (ihr finde die Songs, die wir spielen hier) von mehr als 40 Songs kommen. Inklusive der manchmal ausufernden Moderationen unserer Gesangsfront bekommt ihr damit mehr als vier Stunden Mechanics auf die Ohren, wenn ihr uns das nächste Mal hört oder seht.

Und wie das aussieht, seht ihr hier:

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